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Türen auf, Licht an, Personal da: ab Gäste Gästen trägt sich der Abend
Wie viele Gäste brauche ich pro Abend, damit sich das Öffnen überhaupt lohnt?
Teilen Sie alle Kosten, die der Abend auch ohne Gäste verursacht, durch den Betrag, der Ihnen von einem Gast nach dem Einkauf von Essen und Getränken übrig bleibt. Das Ergebnis ist die Zahl der Gäste, ab der der Abend sich trägt. Jeder weitere Gast bringt Gewinn, jeder fehlende Gast kostet Geld.
Aktualisiert am
Rechne mit deinen eigenen Zahlen
Ändere unten eine Zahl: das Ergebnis passt sich an, während du tippst.
Unter dieser Zahl an Gästen zahlen Sie am Abend drauf, darüber verdienen Sie.
Die Rechnung steht. Jetzt sagt dir Oravio, was du damit machst.
Leg dein kostenloses Konto an: Sobald du drin bist, macht Oravio mit diesen Zahlen weiter — deinen, nicht den Beispielzahlen — und sagt dir, was sich jetzt lohnt. Das Gespräch bleibt deins: Es ist da, wenn du zurückkommst.
Mit meinen Zahlen weitermachen Kostenlos · ohne Karte · 20 Nachrichten am TagSo wird gerechnet
- Zählen Sie alles zusammen, was der Abend kostet, auch wenn kein Gast kommt: Miete, Energie, Versicherung, Geräte.
- Rechnen Sie die Personalkosten für diesen Abend dazu, mit allen Nebenkosten, nicht nur den Stundenlohn.
- Schätzen Sie, was ein Gast im Schnitt bei Ihnen lässt, Essen und Getränke zusammen.
- Ziehen Sie davon den Anteil ab, den der Einkauf von Essen und Getränken frisst. Der Rest bleibt für die Kosten.
- Teilen Sie die Kosten des Abends durch diesen Rest je Gast. Das ist Ihre Gästezahl.
- Mal den Umsatz je Gast genommen sehen Sie, wie viel in der Kasse sein muss.
- Geteilt durch Ihre Plätze sehen Sie, wie voll das Haus sein muss.
- Nötige Gäste an diesem Abend = (Feste Kosten für diesen Abend (Miete, Energie, Versicherung, Abschreibung, anteilig) + Personalkosten für diesen Abend, mit allen Nebenkosten) ÷ (Durchschnittlicher Umsatz pro Gast am Abend - Durchschnittlicher Umsatz pro Gast am Abend × Anteil Einkauf von Essen und Getränken am Umsatz ÷ 100)
- Nötiger Umsatz an diesem Abend = Nötige Gäste an diesem Abend × Durchschnittlicher Umsatz pro Gast am Abend
- Nötige Auslastung der Plätze = Nötige Gäste an diesem Abend ÷ Plätze, die Sie an diesem Abend besetzen können × 100
- Was ein Gast nach dem Einkauf übrig lässt = Durchschnittlicher Umsatz pro Gast am Abend - Durchschnittlicher Umsatz pro Gast am Abend × Anteil Einkauf von Essen und Getränken am Umsatz ÷ 100
Ein Beispiel
Feste Kosten für diesen Abend (Miete, Energie, Versicherung, Abschreibung, anteilig): 480 € · Personalkosten für diesen Abend, mit allen Nebenkosten: 360 € · Durchschnittlicher Umsatz pro Gast am Abend: 40 € · Anteil Einkauf von Essen und Getränken am Umsatz: 30 % · Plätze, die Sie an diesem Abend besetzen können: 40 Plätze.
Ergebnis: Nötige Gäste an diesem Abend: 30 Gäste · Nötiger Umsatz an diesem Abend: 1.200 € · Nötige Auslastung der Plätze: 75 % · Was ein Gast nach dem Einkauf übrig lässt: 28,00 €.
Gut zu wissen
- Der Anteil für den Einkauf schwankt stark nach Karte und Einkaufspreisen. Prüfen Sie ihn an Ihren eigenen Rechnungen.
- Beim Personal gehören alle Abgaben und Zuschläge des Arbeitgebers dazu, sonst fällt das Ergebnis zu schön aus.
- Ihr eigener Lohn ist kein Gewinn. Rechnen Sie ihn zu den festen Kosten, sonst arbeiten Sie umsonst.
- Verteilen Sie Monatskosten auf die Abende, an denen Sie wirklich öffnen, nicht auf alle Tage.
- Braucht ein Gast länger als geplant, sinkt die Zahl der Plätze, die Sie am Abend zweimal besetzen können.
Quellen
Mit Unterstützung künstlicher Intelligenz verfasster Text, auf Grundlage der angegebenen Quellen, und mit dem Rechenbeispiel geprüft. Es ist eine Orientierungshilfe: bei steuerlichen oder vertraglichen Entscheidungen zählt der Rat deiner Steuerberatung.
Wie diese Seite entstanden ist
Niemand hat sie von Hand geschrieben. Oravio hat sie allein gebaut.
- Es hat die Quellen gesucht und eine nach der anderen geöffnet: was nicht antwortet, kommt nicht hinein.
- Es hat die Formeln geschrieben und an einem Beispiel geprüft: stimmt die Rechnung nicht, erscheint die Seite gar nicht.
- Es hat alles selbst gesetzt und online gestellt, ohne dass jemand eine Taste angerührt hat.
Genau diese Arbeit übernimmt es auch für die Menschen, die es nutzen: du sagst mit eigenen Worten, was du brauchst, und es passiert, während du etwas anderes tust. Auch eine Seite wie diese, mit deinen eigenen Zahlen.
Du kannst Oravio bitten
Die Zahl hast du. Jetzt kannst du Oravio bitten, sie zu lösen.
Oravio ist ein KI-Betriebssystem: Du sagst mit eigenen Worten, was du brauchst, und es erledigt das wirklich — es antwortet deinen Kunden für dich, führt deine Zahlen, kontrolliert jede Nacht und meldet sich nur, wenn es nötig ist.
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