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Sie arbeiten viel, und am Monatsende bleibt kaum etwas übrig. Erst ab € reicht es.
Wie viel muss ich im Monat einnehmen, damit alle Kosten meines Geschäfts gedeckt sind?
Rechnen Sie so: Ihre festen Kosten plus das Geld, das Sie selbst zum Leben brauchen, geteilt durch den Anteil, der Ihnen von jedem Euro Umsatz nach dem Einkauf von Ware und Material bleibt. Ein Beispiel: 4.000 € feste Kosten und 3.000 € für Sie ergeben 7.000 €. Bleiben Ihnen von jedem Euro 35 Cent, brauchen Sie 20.000 € Umsatz im Monat.
Aktualisiert am
Rechne mit deinen eigenen Zahlen
Ändere unten eine Zahl: das Ergebnis passt sich an, während du tippst.
So viel muss nach dem Einkauf von Ware und Material im Monat übrig bleiben, damit alles bezahlt ist.
Die Rechnung steht. Jetzt sagt dir Oravio, was du damit machst.
Leg dein kostenloses Konto an: Sobald du drin bist, macht Oravio mit diesen Zahlen weiter — deinen, nicht den Beispielzahlen — und sagt dir, was sich jetzt lohnt. Das Gespräch bleibt deins: Es ist da, wenn du zurückkommst.
Mit meinen Zahlen weitermachen Kostenlos · ohne Karte · 20 Nachrichten am TagSo wird gerechnet
- Zählen Sie alle festen Kosten eines Monats zusammen: Miete, Personal, Versicherungen, Werbung, Fahrzeug, Zinsen.
- Schreiben Sie auf, was Sie selbst im Monat brauchen: Ihren Lohn, Steuern, Sozialversicherung und Kreditraten.
- Zählen Sie beide Summen zusammen. Das muss nach dem Wareneinkauf im Monat übrig bleiben.
- Schauen Sie nach, wie viel Ihnen von 100 € Umsatz nach dem Einkauf von Ware und Material bleibt.
- Teilen Sie die Summe durch diesen Anteil. Das Ergebnis ist Ihr nötiger Umsatz im Monat.
- Teilen Sie den Monatsumsatz durch Ihre Öffnungstage. So wissen Sie, was jeden Tag reinkommen muss.
- Was nach dem Wareneinkauf übrig bleiben muss = Feste Kosten pro Monat (Miete, Personal, Versicherungen, Werbung, Fahrzeug, Zinsen) + Was Sie selbst pro Monat brauchen (Ihr Lohn, Steuern, Sozialversicherung, Kreditraten)
- Nötiger Umsatz pro Monat = (Feste Kosten pro Monat (Miete, Personal, Versicherungen, Werbung, Fahrzeug, Zinsen) + Was Sie selbst pro Monat brauchen (Ihr Lohn, Steuern, Sozialversicherung, Kreditraten)) ÷ (Was Ihnen von 100 € Umsatz nach dem Einkauf von Ware und Material bleibt ÷ 100)
- Nötiger Umsatz pro Arbeitstag = ((Feste Kosten pro Monat (Miete, Personal, Versicherungen, Werbung, Fahrzeug, Zinsen) + Was Sie selbst pro Monat brauchen (Ihr Lohn, Steuern, Sozialversicherung, Kreditraten)) ÷ (Was Ihnen von 100 € Umsatz nach dem Einkauf von Ware und Material bleibt ÷ 100)) ÷ Tage im Monat, an denen Sie geöffnet haben
Ein Beispiel
Feste Kosten pro Monat (Miete, Personal, Versicherungen, Werbung, Fahrzeug, Zinsen): 4.000 € · Was Sie selbst pro Monat brauchen (Ihr Lohn, Steuern, Sozialversicherung, Kreditraten): 3.000 € · Was Ihnen von 100 € Umsatz nach dem Einkauf von Ware und Material bleibt: 35 % · Tage im Monat, an denen Sie geöffnet haben: 20 Tage.
Ergebnis: Was nach dem Wareneinkauf übrig bleiben muss: 7.000 € · Nötiger Umsatz pro Monat: 20.000 € · Nötiger Umsatz pro Arbeitstag: 1.000 €.
Gut zu wissen
- Vergessen Sie Ihren eigenen Lohn nicht. Ohne ihn fällt der nötige Umsatz viel zu niedrig aus.
- Steuern und Sozialversicherung sind bei jedem anders. Prüfen Sie Ihre Beträge in Ihrer Buchhaltung.
- Der Anteil, der nach dem Wareneinkauf bleibt, ist ein Beispielwert. Nehmen Sie Ihre eigene Zahl.
- Ohne Wareneinkauf, etwa bei reinen Dienstleistungen, setzen Sie den Anteil auf 100.
- Ist der Umsatz nur mit kaum erreichbaren Zielen zu schaffen, trägt das Geschäft so vielleicht nicht.
Quellen
Mit Unterstützung künstlicher Intelligenz verfasster Text, auf Grundlage der angegebenen Quellen, und mit dem Rechenbeispiel geprüft. Es ist eine Orientierungshilfe: bei steuerlichen oder vertraglichen Entscheidungen zählt der Rat deiner Steuerberatung.
Wie diese Seite entstanden ist
Niemand hat sie von Hand geschrieben. Oravio hat sie allein gebaut.
- Es hat die Quellen gesucht und eine nach der anderen geöffnet: was nicht antwortet, kommt nicht hinein.
- Es hat die Formeln geschrieben und an einem Beispiel geprüft: stimmt die Rechnung nicht, erscheint die Seite gar nicht.
- Es hat alles selbst gesetzt und online gestellt, ohne dass jemand eine Taste angerührt hat.
Genau diese Arbeit übernimmt es auch für die Menschen, die es nutzen: du sagst mit eigenen Worten, was du brauchst, und es passiert, während du etwas anderes tust. Auch eine Seite wie diese, mit deinen eigenen Zahlen.
Und ab hier, ohne dass du noch einmal fragst
Oravio wird Ihren nötigen Umsatz jeden Monat mit Ihren neuen Kosten neu berechnen, ihn neben Ihre echten Einnahmen stellen und Sie warnen, sobald der Monat darunter zu bleiben droht.
Diese Seite ist eine Sache von Hunderten. Oravio läuft auf deinem eigenen Server, auf Computer, Handy und Tablet: es erinnert sich über Jahre, arbeitet nachts und erledigt deine Aufgaben weiter, während du etwas anderes tust. Eine Minute, und es läuft.
Du kannst Oravio bitten
Die Zahl hast du. Jetzt kannst du Oravio bitten, sie zu lösen.
Oravio ist ein KI-Betriebssystem: Du sagst mit eigenen Worten, was du brauchst, und es erledigt das wirklich — es antwortet deinen Kunden für dich, führt deine Zahlen, kontrolliert jede Nacht und meldet sich nur, wenn es nötig ist.
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